Kunden-Deckungsbeitragsanalyse

Welcher Zahnarzt-Kunde bringt unterm Strich wirklich Geld – und welcher kostet trotz hohem Umsatz? Pro Praxis wird der Gewinn gerechnet (Umsatz − Material − Fremdleistung − eigene Herstellkosten − Reklamations-/Sonderaufwand), die Marge bewertet (gut ab 20 %, normal 10–15 %, schwach unter 10 %), in ABC-Klassen eingeteilt und im Umsatz-×-Marge-Bild sichtbar gemacht.

Labor: Ihr Dentallabor
Vorschau-Modus. Sie sehen eine Beispielauswertung. Mit Ihrem Schlüssel schalten Sie das Erfassen eigener Kunden frei.

Umsatz × Gewinn-Marge

Jede Blase ist ein Kunde, die Größe entspricht dem Gewinn. Die senkrechte Linie ist der mittlere Umsatz (Median), die waagrechten Linien markieren die Marge-Schwellen 10 % und 20 %.

gut (ab 20 %) normal (10–20 %) schwach (unter 10 %) Verlust

Zur Überprüfung

Kundenliste

Sortiert nach Deckungsbeitrag. Beträge pro Jahr (oder gewählter Zeitraum), in €.

Kunde / Praxis UmsatzMaterialFremdleistungHerstellkostenReklam./Sonder GewinnMargeABCStatus
So rechnet das Tool: Gewinn = Umsatz − Material − Fremdleistung − eigene Herstellkosten − Reklamations-/Sonderaufwand. Die eigenen Herstellkosten sind Ihre Technik-/Arbeitszeit plus anteilige Gemeinkosten für die Arbeiten dieses Kunden – erst damit wird aus dem Rohertrag eine realistische Gewinn-Marge. Die Marge ist der Gewinn im Verhältnis zum Umsatz und wird bewertet: gut ab 20 %, normal 10–15 %, schwach unter 10 %, negativer Gewinn = Verlust. Die ABC-Klasse richtet sich nach dem Anteil am gesamten Gewinn (A bis 80 %, B bis 95 %, C darunter) – nicht nach Umsatz. So fallen Kunden auf, die viel Umsatz, aber wenig Gewinn bringen. Alle Werte sind Planwerte – ersetzen Sie sie durch Ihre echten Zahlen.